Kurzbeschreibung Pflanzen L - mein Pflanzen Bilder Buch

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Kurzbeschreibung Pflanzen L

Pflanzen Steckbriefe > Steckbriefe L - Q
Labkraut echtes - Galium verum 


weitere Bezeichnungen
Beinritzenkraut, Bettstroh, Magerkraut, Milchgerinnkraut, Stillkraut, Springelblume
Wundstillkraut, gelber Butterstiel, Gliedkraut u.v.m.

Blütengröße/Blütezeit
2-3 mm, Juni bis September

Pflanzengröße
20 bis 80 cm hoch

Vorkommen
helle Trockenrasen, sonnige Böschungen und Wegränder, auch Sanddünen, kalkliebend

weitere/ähnliche Arten
Kletten-Labkraut (Galium aparine)
Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
Wald-Labkraut (Galium sylvaticum)
u.v.a.

essbare Pflanze

Heilpflanze/Verwendung
Mit den Blüten des echten Labkraut lassen sich Getränke gelb färben und aromatisieren.
Inhaltsstoffe
bis zu 1% Lab-Enzym, Flavonoide, Kieselsäure
Volksmedizin
Das echte Labkraut wurde als harntreibendes Mittel und bei Magen-Darm Katarrhen verwendet.


Geschichtliches
Seit dem Altertum wird das echte Labkraut zur Gerinnung von Milch und
damit zur Käse Herstellung verwendet. Heute kommen andere Labfermente zum Einsatz.
Nur der englische Chester wird traditionell noch so hergestellt und
hat dann auch die typische ockergelbe Farbe vom Labkraut.
Bei den alten Germanen war das echte Labkraut der Göttin Freya geweiht,
die für Fruchtbarkeit und Liebe steht.
Früher glaubte man an eine Erdstrahlen abwehrende Wirkung des echten Labkrauts und
legte es unter das Bettstroh besonders bei schwangeren Frauen kurz vor der Entbindung.


Wiesen Labkraut - Galium mollugo 



weitere Bezeichnungen:
weißes Waldstroh, Klabergras, Klebern, Klimme, Hafta,
Wundkraut, Zaunkleber, Klebgras

Blütengröße/Blütezeit:
2 bis 3 mm; Juni bis September

Pflanzengröße:
60 cm bis 1,5 m

weitere/ähnliche Arten:
Harzer Labkraut (Galium saxatile)
blaugrünes Labkraut (Galium glaucum)
Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
Kletten-Labkraut (Galium aparine)
Wald-Labkraut (Galium sylvatikum)
Felsen-Labkraut (Galium hercynicum)
u.v.a.

Vorkommen:
Kletterpflanze, trockene Wiesen und Rasen, Wegränder,
Gebüsche, nährstoffreiche Waldränder

eßbare Pflanze

Heilpflanze/Verwendung:
Inhaltsstoffe: Glykoside, Gerbstoffe, ätherisches Öl, wenig Alkaloide,
Zitronenäure, Rubichlorsäure, Galitannsäure,
roten Farbstoff, Spurenelemente
Volksmedizin: Entschlackung über die Lymphe, harntreibend,
bei Nierensteinleiden, Geschwüre, blutreinigend
Das Wiesen-Labkraut wurde früher wirksam bei
krebsartigen Geschwüren eingesetzt.
Es gab und gibt sehr vielseitige weitere Verwendungen.

-> Die heilwirksamen Labkräuter sind keine offizinellen Heilpflanzen.

Naturheilverfahren: Homöophatie (Drüsenschwellungen Geschwülste)
Chinesische Medizin: Leber, Galle Blase

Geschichtliches:
Das Wiesen Labkraut ist ein altbekanntes Heilkraut ebenso
wie das echte Labkraut (Galium verum) und
das Kletten Labkraut (Galium aparine).

Leberblümchen - Hepatica nobilis 

 

weitere Bezeichnungen:
Auswärts, Ebenauskraut, Fastenblume,Güldenleberkraut,
blaues Herzblumenkraut, Himmelsterndln, Hirschklee, Herzblümli,
Josifibleamel, Leberbattl, Leberkraut, Osterbleaml,
Märzblom, Schneekadeln, Vorwitzchen, blaue Windblume

Blütengröße/Blütezeit:
1,5 bis 2,5 cm; März bis April

Pflanzengröße:
10 bis 15 cm

Vorkommen:
zwischen Falllaub im Wald, kalkhaltige Böden, schattig

geschützt/RL:
stark gefährdet

giftige Pflanze (schwach)

Heilpflanze/Verwendung:
Inhaltsstoffe: Protoanemonin, Glycosid Hepatrilobin,
Invertin, Emulsin, Harz,
Gerbstoffe (Pflanze darf nie frisch sondern immer
nur gut getrocknet verwendet werden)
Volksmedizin: Kehlkopfleiden, Galleleiden,
bei Lungenkrankheiten, Milzschwellung, Nieren- u. Blasenleiden

Geschichtliches:
Früher gehörte das Leberblümchen zur klassischen
Leber-Heilpflanze und war bei Paracelsus, Matthiolus
u.v.a. bereits bekannt.

Leimkraut nickendes - Silene nutans



weitere Bezeichnungen
Gemeines nickendes Leimkraut

Blütengröße/Blütezeit
ca. 1,5 cm klein, Mai bis August
-> abends duften die Blüten, Nachtfalterpflanze

Pflanzengröße
30 bis 60 cm hoch

Vorkommen
Kalkmagerrasen, steinige Böden, helle trockene Waldränder, lichte Eichenwälder

weitere/ähnliche Arten
Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris)
weiße Lichtnelke (Silene alba)
rote Lichtnelke (Silene dioica)
viele Garten Züchtungen


Taubenkropf-Leimkraut - Silene vulgaris (inflata) 



weitere Bezeichnungen:
gewöhnliches oder aufgeblasenes Leimkraut,
Taubenkropf, Feld- oder Wiesenspinat

Blütengröße/Blütezeit:
1,6 bis 1,8 cm; Mai bis August

Pflanzengröße:
40 bis 90 cm

weitere/ähnliche Arten:
nickendes Leimkraut (Silene nutans)
weltweit 400 Arten

Vorkommen:
trockener, kalkhaltiger Boden
grasbewachsene Stellen, Wegränder, Waldränder
Feld- und Straßenränder

eßbare Pflanze

Heilpflanze/Verwendung:
Inhaltsstoffe: Zucker, Schleimstoffe, Saponine (Wurzel)
Vitamin C
Volksmedizin: Stoffwechsel anregend,
Eine Seifenlauge aus den Wurzeln des
Taubenkropfleimkrauts soll bei Hauterkrankungen helfen.

Purgier-Lein -  Linum catharticum 



weitere Bezeichnungen
Wiesen-Lein

Blütengröße/Blütezeit
ca. 6 mm, Juni/Juli

Pflanzengröße
5 bis 20 cm

Vorkommen
feuchte Kalkmagerrasen, Moorwiesen

weitere/ähnliche Arten
Saat-Lein (Linum usitassimum, Flachs)
wilder Lein (Linum bienne)
Stauden-Lein (Linum perenne)
Alpen-Lein (Linum alpinum)
klebriger Lein (Linum viscosum)
schmalblättriger Lein (Linum tenuiflolium)

giftige Pflanze (schwach)  

Heilpflanze/Verwendung
Inhaltsstoffe
Bitterstoff: Linin
Volksmedizin
Der Purgier-Lein galt als  Brech- und Abführmittel.


Lein wilder - Linum bienne 



weitere Bezeichnungen
zweijähriger Lein

Blütengröße/Blütezeit
bis ca. 2,5 cm, Mai bis September

Pflanzengröße
30 bis 60 cm hoch

Vorkommen
trockener Boden, Felshänge, Feldraine, alte Steinbrüche, kalkliebend

weitere/ähnliche Arten
Saat-Lein (Linum usitatissimum)
Purgier-Lein (Linum catharticum)
u.v.a.

essbare Pflanze


Leinkraut - Linaria vulgaris 



weitere Bezeichnungen:
Frauenflachs, Flachskraut, Wille Flas, Marienflachs, Jungfernflachs,
Abnehmkraut, Harnkraut, Kathrinenblume, Hasenmäuler,
gelbes Löwenmaul, Maulaffen, Froschmaul, Stallkraut
im Aberglauben: Hexakraut, Wildes Teufelskraut, Beschreikräutig

Blütengröße/Blütezeit:
2 bis 3 cm; Juli bis Oktober

Pflanzengröße:
30 bis 70 cm

weitere/ähnliche Arten:
Purpur-Leinkraut (Linaria purpurea)
Alpen-Leinkraut (Linaria alpina)
kleines Leinkraut (Cheanorrhinum minus)
u.v.a.

Vorkommen:
Böschungen, Wegränder, Wiesen; Bahndämme,Straßenränder,
Brachfelder, Flussschotter;
nur große Hummeln und Bienen mögen die Blüten;
Falter dann, wenn der Rüssel lang genug ist;
Erdhummeln beißen den Sporn auf

giftige Pflanze (schwach)

Heilpflanze/Verwendung:
Inhaltsstoffe: Flavonoid-Glycoside, Flavonoide, Amygdalin,
Gummi, Pektine, Gerbstoffe, Vitamin C, Ameisensäure,
Zitronensäure, Apfelsäure u.a.
Volksmedizin: Abführmittel, schmerzstillend, blutreinigend,
harntreibend; Leinkrautsalbe bei schmerzhaften Hämorrhoiden,
-> entzündungshemmende Wirkung und
sehr vielseitige Anwendungen
Naturheilverfahren:
Homöophatie ( Dickdarmentzündung, spastische Bronchitis,
Ohnmachten, Diarrhöe, Bettnässen)

Geschichtliches:
Das Leinkraut ist eine alte Heilpflanze, die heute kaum mehr
Verwendung findet. Das Leinkraut wurde zum Gelbfärben/Blondieren
der Haare verwendet. In Milch gekocht war das Leinkraut
ein Insektizid (gegen Fliegen im Stall z.B.).
Das Kraut wurde in die Wiege zur Hexenabwehr oder
gegen die "Verwünschungen" der Nachbarn gelegt.

Lerchensporn gefingerter - Corydalis solida 



weitere Bezeichnungen:
Finger-Lerchensporn, Vollwurz-Lerchensporn, fester Lerchensporn

Blütengröße/Blütezeit:
bis 2,5 cm, März bis Mai

Pflanzengröße:
15 bis 30 cm

weitere/ähnliche Arten:
hohler Lerchensporn (Corydalis cava oder bulbosa)
gelber oder Schein-Lerchensporn (Pseudofumaria lutea)
u.v.a. gesamt ca. 300 Arten

Vorkommen:
lichte Laubwälder, bei Gebüsch und Hecken

giftige Pflanze

Winter-Linde - Tilia cordata oder parvifolia 



weitere Bezeichnungen:
Stein-Linde, Kleinblättrige Linde, Spätlinde, Augustlinde,
Berglinde, Hartlinde, Waldlinde

Blütengröße/Blütezeit:
ca. 1 bis 2 cm, Juni bis Juli

Pflanzengröße:
ca. 25 m hoch

weitere/ähnliche Arten:
Sommer-Linde (Tilia platyphyllos oder grandifolia
 oder Großblättrige Linde)
Silber-Linde (Tilia tomentosa)
Holländische Linde (Bastard, Tilia x vulgaris)
Krim Linde (Tilia x euchlora)

Vorkommen:
Mischwälder, Ebenen, geschütztere Berglagen, Bienenweide

eßbare Pflanzenteile

Heilpflanze/Verwendung:
Inhaltsstoffe: Schleim, Gerbstoff, ätherisches Öl mit Farnesol),
Flavonoide, Geraniol, Eugenol, Hesperidin (gelber Farbstoff),
Zucker, Saponine, Vitamin C und P, Linolsäure,
Spuren von Vanillin u.v.a.

-> Gleiches gilt für die Sommer-Linde (Tilia platyphyllos)

Volksmedizin: schweißtreibend, Erkältungskrankheiten,
bei Schlafstörungen, krampflösend, beruhigend
Blutdruck senkend

Lindenkohle hilft bei: eiternde, übel riechende Wunden,
Vergiftungen, Darmfäulnis usw.

Naturheilverfahren:
Homöopathie (Rheuma, Heuschnupfen Nesselsucht)
Schulmedizin: Präparate in der Apotheke

Geschichtliches:
Lindenholzkohle wurde schon im 15. Jh. gegen Durchfall,
Vergiftungen und Fäulnis im Darm verwendet, aber
auch als Schießpulver.
Aus Lindenbast wurde allerlei geflochten.
Linden galten als Sinnbild der Gerechtigkeit.
Bereits Herodot berichtete über Lindenbast.
Der geschichtliche Umfang der Linde ist sehr umfangreich.

Lilien, Taglilie - Hemerocallis fulva 



Blütengröße/Blütezeit:
ca. 10 cm, von Mai bis August, je nach Art

-> die Blüten sind an einem Tag verblüht, da es
aber viele Blütenknospen gibt,
verlängert sich die Blütezeit der Pflanze

Pflanzengröße:
bis 70 cm

weitere/ähnliche Arten:
sehr viele Züchtungen

Vorkommen:
Gartenpflanze z. T. verwildert

Geschichtliches:
Name „Taglilie” wird aus dem Griechischen hergeleitet:
„hemera” bedeutet Tag und „kallos” ist die Schönheit.
Die Heimat der Taglilien ist Ostasien, China und Japan.
In Europa wächst nur eine Art (Hemerocallis lilioasphodelus)
wild in felsigen Bergwäldern oder an
Flußufern in Italien und Jugoslawien.

Wasser-Schwertlilie - Iris pseudacorus 



weitere Bezeichnungen:
Sumpf-Schwertlilie

Blütengröße/Blütezeit:
7 bis 10 cm; Juni bis September

Pflanzengröße:
1 bis 1,5 m

weitere/ähnliche Arten:
übel riechende Schwertlilie - gelbe Form (Iris foetidissima)
Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica)
Deutsche Schwertlilie (Iris germanica)
Zwerg-Schwertlilie (Iris pumila)
ca. 200 Arten

Vorkommen:
Teich- und Flußufer, Sümpfe, Gräben,
Schilfgürtel, auf nassem Boden

geschützt/RL

giftige Pflanze

Löwenzahn - Taraxacum officinale 

 

weitere Bezeichnungen:
Kuhblume, Wiesen-Löwenzahn, Pusteblume, Bimbaum,
Bumbansbüsch, Lampe, Milchstock, Kettenblume
Maiblume, Bettseicherle, Bärenzahnkraut, Eierbusch, Mistfink,
Saubleamel, Kuhlattich, Saurüssel u.v.m.

Blütengröße/Blütezeit:
3 bis 5 cm, April bis September (manchmal auch länger)

Pflanzengröße:
5 bis 30 cm

Früchte:
kleine Schirmchenflieger

weitere/ähnliche Arten:
ca. 200 Kleinarten (Milchkräuter - Leontodon)

Vorkommen:
Fettwiesen, Wegränder, Gärten, Felder, Trifte, nahezu überall

eßbare Pflanze
(Milchsaft roh unbekömmlich)

Heilpflanze/Verwendung:
Inhaltsstoffe: (sie wechseln mit der Jahreszeit), Taraxacin, Laevulin,
Carotinoide, Saponin, Wachs, Eiweiß, Fruchtzucker, Inulin (Wurzel),
Bitterstoffe, Flavonoide, Milchsaft Cerylalkohol,
Gerbstoff, Vitamin C u.v.a.
Volksmedizin: die Wurzel bei Lebererkrankungen, sonst harntreibend,
blutreinigend, Stoffwechsel anregend
-> bei Gicht, Rheuma, Skrofulose, Hautekzeme, Flechten,
Blutkrankheiten, Fettsucht, Darmträgheit
Zuckerkrankheit, u.v.a.
-> Löwenzahn-Sirup aus den Blüten ist gesund und köstlich
Naturheilverfahren:
Homöopathie (Rheuma, Leberleiden, Diabetes u.v.m.)

Geschichtliches:
Der Löwenzahn wurde zurerst von den arabischen
Ärzten Rhazes und Ibn Sina (Avicenna) erwähnt.
Weder Plinius noch Hildegard von Bingen beschreiben den Löwenzahn.
Er schien auch im Altertum unbekannt zu sein.
Erst Hieronymus Bock lieferte eine brauchbare Beschreibung.

Lungenkraut echtes - Pulmonaria officinalis 



weitere Bezeichnungen
Bockkraut, blaue Schlüsselblume, Hirschmangold, Fleckenkraut, Hirschkohl
Lungenwurz, Schlotterhose, Ungleiche Schwestern, Waldochsenzunge u.a.

Blütengröße/Blütezeit
Blüten erst kräftig rot, dann violett blau werdend, ca. 1,5 cm; März bis Mai

Pflanzengröße
10 bis 30 cm hoch

Vorkommen
kalkhaltige steinige Lehmböden, krautreiche Laubwälder

weitere/ähnliche Arten
dunkles Lungenkraut (Pulmonaria obscura)
weiches Lungenkraut (Pulmonaria mollis)

eßbare Pflanze

Heilpflanze/Verwendung
Inhaltsstoffe
Kieselsäure, Schleimstoffe, Gerbstofffe, Saponine, Allantoin u.a.
Volksmedizin
Die Abkochung der krautigen Teile werden gegen Lungenkrankheiten verwendet.

Geschichtliches
Die Heilwirkungen des Lungenkrauts sind erst seit dem Mittelalter bekannt.


Saat-Luzerne - Medicago sativa 



weitere Bezeichnungen
Blauklee, Alfalfa, ewiger Klee

Blütengröße/Blütezeit
7-11 mm, Juni bis September

Pflanzengröße
40 bis 90 cm hoch
(Blätter sind 3-teilig wie beim Klee, aber mit einem
kleinen spitzen Zahn an der Spitze)

Vorkommen
Kultur- und Ödland, verwilderte Gras bewachsene Stellen
Wegränder, warme basenreiche Böden

weitere/ähnliche Arten
Sichelklee (Medicago falcata)
verschiedenfarbige oder Bastard-Luzerne (Medicago x varia)
Hopfenklee (Medicago lupulia)
Zwerg-Schneckenklee (Medicago minima)
bis 75 Arten

eßbare Pflanze
-> die Sprossen

Geschichtliches
Die Luzerne wird seit der Antike als Futterpflanze angebaut, heute fast nur noch
die Bastard-Luzerne. Sie dient auch zur Verbesserung der Bodenqualität.
Inzwischen gibt es eine gentechnisch veränderte Variante
der Luzerne, die noch nicht überall zugelassen ist.



© 2017 Karin Wolf 55
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